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Was ist der Plan für St. Wendel?

Was ist der Plan für St. Wendel?

Das Investorenprojekt am Missionshaus steht seit Monaten still. Es gibt keine belastbaren Informationen zu Options- oder städtebaulichem Vertrag, keinen transparenten Zeitplan und keine veröffentlichte Wirtschaftlichkeitsanalyse der Stadt – trotz Folgekosten von rund 11 Mio. Euro für Infrastruktur. Die Saarbrücker Zeitung ordnete das Projekt als „mehrere Nummern zu groß“ ein. Eine nachvollziehbare Einordnung durch Stadt oder Mehrheit fehlt.

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Sportplatz Alsfassen – kein Markt für neues Baugebiet

Sportplatz Alsfassen – kein Markt für neues Baugebiet

Die Bürgerinitiative „Missionshaus-Zukunft mit Weitblick“ (BI) fühlt sich in ihrer Einschätzung zum tatsächlichen Bedarf an neuen Wohneinheiten in der St. Wendeler Kernstadt bestätigt. In der letzten öffentlichen Bekanntmachung zur Stadtratssitzung vom 04.12.2025 wurde im nichtöffentlichen Teil die Ausschreibung für das geplante Baugebiet Sportplatz Alsfassen zurückzunehmen als Tagesordnungspunkt aufgeführt.

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Danke für Vertrauen, Unterstützung und gemeinsames Hinschauen

Danke für Vertrauen, Unterstützung und gemeinsames Hinschauen

 Seit zwei Jahren setzt sich die Bürgerinitiative „Missionshaus – Zukunft mit Weitblick“ (BI) für Transparenz, Bürgerbeteiligung und den Erhalt des Kulturdenkmals und Naherholungsgebiets Missionshaus ein. Wir danken allen Bürger:innen, die uns auf diesem Weg begleiten, unterstützen und stärken.

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Missionshaus St. Wendel: Ein Leuchtturm für Kultur, Natur und Zukunft

Missionshaus St. Wendel: Ein Leuchtturm für Kultur, Natur und Zukunft

Unser Konzept für die Transformation des Kulturdenkmals und Naherholungsgebiets Missionshaus basiert auf unserem Exposé. Fachleute bestätigten die klare Struktur, die Umsetzbarkeit des Ansatzes und das besondere Potenzial des Areals für den Wandel. Als Modell für den Strukturwandel, der Identität, Natur und Zukunft verbindet, gehört diese Transformation deshalb auf eine höhere politische Ebene.

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Von der Tradition zur Zukunft mit Weitblick

Von der Tradition zur Zukunft mit Weitblick

Die Entwicklung eines neuen Konzepts für den Standort rund um das Missionshaus in Sankt Wendel begann mit einem Blick auf zwei prägende Persönlichkeiten, die tief in der Geschichte der Region verankert sind: den Volksheiligen Wendelin und den Heiligen Arnold Janssen, Gründer der Steyler Missionare.

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Zur Wasserwirtschaft im Gebiet Missionshaus bestehen weiterhin offene Fragen. Unser Schreiben vom 19.11.25 an Bürgermeister Klär legt diese Punkte transparent dar. Lesen Sie selbst!

Zur Wasserwirtschaft im Gebiet Missionshaus bestehen weiterhin offene Fragen. Unser Schreiben vom 19.11.25 an Bürgermeister Klär legt diese Punkte transparent dar. Lesen Sie selbst!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 24.10.2025, in dem Sie unsere Fragen bezüglich der Kanalisation und des Bosenbachs im Zusammenhang mit der seitens der Stadt vorgesehenen Erschließung des Areals Missionshaus aus Ihrer Sicht beantwortet haben. Grundsätzlich bestätigen Sie uns, dass bei Realisierung der Maßnahme sowohl im Bereich des Bosenbach als auch innerhalb der Kanalisation keinerlei hydraulische Probleme zu erwarten sind.

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Wenn der Bürgermeister auf konkrete Fragen ausweicht, entsteht Raum für berechtigte Zweifel.

Wenn der Bürgermeister auf konkrete Fragen ausweicht, entsteht Raum für berechtigte Zweifel.

Am 9. September 2025 haben wir Bürgermeister Peter Klär konkrete Fragen zur Kanalsituation rund um das Missionshaus und zur Wasserwirtschaft im betroffenen Gebiet gestellt. Das Schreiben finden Sie hier. Damit unsere Anfrage nach dem Saarländischen Umweltinformationsgesetz (SUIG) bearbeitet wurde, mussten wir 50 Euro Vorauskasse von Spendengeldern bezahlen. Heute veröffentlichen wir das Antwortschreiben der Stadt – vollständig und unverändert, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Wir möchten Transparenz – und Sie sicher auch. Deshalb: Lesen Sie selbst.

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Unser Weg zum Konzept – Warum wir den „Heiligen Berg“ neu denken

Unser Weg zum Konzept – Warum wir den „Heiligen Berg“ neu denken

Im Sommer 2024 hat unsere Bürgerinitiative ein eigenes Zukunftskonzept für das Kulturdenkmal und Naherholungsgebiet Missionshaus vorgestellt. Die Grundlage dafür entstand in einer umfassenden Recherche, Gesprächen und intensiver Analyse. Anlass war die Sorge, dass durch das von der SG-Strukturholding geplante Projekt ein einzigartiger historischer und natürlicher Ort verloren gehen könnte – ohne Notwendigkeit, ohne Vision und ohne Rücksicht auf das, was diesen Ort ausmacht. Wir wollten es anders machen. Professioneller. Zukunftsfähiger.

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OVG stoppt Bebauungsplan in Nonnweiler – ein wichtiges Signal für St. Wendel.

Ein Urteil mit Signalwirkung – auch für St. Wendel

Das Urteil des 2. Senats des Oberverwaltungsgerichts zur Campus-Erweiterung der Universität des Saarlandes, für die laut Bebauungsplan der Stadt Saarbrücken das Waldstück „Hanni“ für Parkplätze und Universitätsgebäude gerodet werden sollte, hat deutliche Maßstäbe gesetzt: Rechtliche Vorgaben gelten für alle – für Kommunen, Politik und Investoren.

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Sportplatz Alsfassen – kein Markt für neues Baugebiet

Schreiben unserer Bürgerinitiative an Kommunalaufsicht und Rechnungshof

Am 5.11.25 hat uns die Kommunalaufsicht bestätigt, dass sie unsere Eingabe vom 30.10.25 kommunalaufsichtsrechtlich prüfen wird.

Kommunale Fehlsteuerung und mögliche Haushaltsgefährdung durch das Bauvorhaben der SG-Strukturholding am Missionshaus in St. Wendel

Sehr geehrte Damen und Herren des Rechnungshofes des Saarlandes,
sehr geehrte Damen und Herren der Kommunalaufsicht,

mit diesem Schreiben wenden wir uns als Bürgerinitiative „Missionshaus – Zukunft mit Weitblick“ an Sie, weil wir im laufenden Bebauungsplanverfahren „Missionshaus“ Anhaltspunkte für kommunale Fehlsteuerung, mangelnde Transparenz und drohende Haushaltsrisiken für die Bürger:innen der Stadt St. Wendel sehen.
Die Entwicklung am Missionshaus ist kein Randthema – sie betrifft die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit, Haushaltsklarheit und verantwortlicher Stadtplanung. Wir sehen dringenden Prüfungsbedarf, bevor hier unumkehrbare finanzielle und ökologische Fakten geschaffen werden.

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Der letzte Urwald St. Wendels

Der letzte Urwald St. Wendels

Stell dir vor, du stehst zwischen uralten Bäumen. Über dir ein grünes Dach, unter deinen Füßen weicher Waldboden, durchzogen von Wurzeln, Farnen und Pilzgeflechten. Hier rauscht der Wind, nicht der Verkehr. Hier arbeitet die Natur – leise, beharrlich, im Gleichgewicht. Dieser Ort existiert. Noch.

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Schöpfung bewahren heißt: den Boden schützen.

Schöpfung bewahren heißt: den Boden schützen.

Wenn in St. Wendel die Wendelswoche gefeiert wird, geht es um mehr als Tradition. Sie erinnert an Wendelin – den Schutzpatron der Bauern und Hirten, der die Schöpfung achtete und die Erde als Geschenk verstand. Diese Haltung ist aktueller denn je: Boden ist kein Standortfaktor – Boden ist Lebensgrundlage.

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Transparenz statt Hinterzimmer

Transparenz statt Hinterzimmer

Auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung vom 30.09.2025 stand unter TOP 4: „Vorlage gemäß §60 Abs. 2 KSVG – Beschluss des Stadtrates vom 05.12.2024“. Klingt nach Formsache. Tatsächlich ging es um den Kern des Widerstands gegen das Missionshaus-Projekt: die Bürgerbeteiligung.

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Danke für Vertrauen, Unterstützung und gemeinsames Hinschauen

§30 KSVG SL – Beschluss für Jahrzehnte und ein Appell an das Gewissen

Die Bürgerinitiative „Missionshaus – Zukunft mit Weitblick“ appelliert eindringlich an die Mitglieder des Stadtrates von St. Wendel, ihrer besonderen Verantwortung gerecht zu werden. Das Kommunalselbstverwaltungsgesetz verpflichtet jedes Stadtratsmitglied, sein Mandat gewissenhaft, unabhängig und ausschließlich nach seiner freien, am Gemeinwohl orientierten Überzeugung auszuüben. Ein Fraktionszwang besteht nicht und darf auch nicht praktiziert werden. Von jedem einzelnen Ratsmitglied wird erwartet, dass es sich intensiv und kritisch, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Experten, mit den zur Entscheidung anstehenden Fragen auseinandersetzt.

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Zur Wasserwirtschaft im Gebiet Missionshaus bestehen weiterhin offene Fragen. Unser Schreiben vom 19.11.25 an Bürgermeister Klär legt diese Punkte transparent dar. Lesen Sie selbst!

Anfrage zum Thema Wasserwirtschaft an Bürgermeister Klär vom 9.9.25

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
im Zusammenhang mit der Realisierung des Projektes am Missionshaus sind erhebliche Auswirkungen auf Natur, Umwelt, Wasserwirtschaft und die Finanzen der Kreisstadt St. Wendel zu erwarten. Wir bitten Sie, die nachfolgend ausgeführten Fragen schriftlich zu beantworten. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass bereits heute erhebliche Hochwasserprobleme im Bereich der Missionshausstraße bestehen. Unseres Erachtens sind alle Maßnahmen nicht zulässig die eine Verschlechterung der derzeitigen Situation implizieren. Es ist den betroffenen Bürgern nicht zumutbar, dass ohne entsprechende Kompensationsmaßnahmen ein Projekt dieser Größe realisiert wird.

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Bebauungsplan Missionshaus: BI warnt vor Folgen massiver Überdimensionierung

Bebauungsplan Missionshaus: BI warnt vor Folgen massiver Überdimensionierung

Die Bürgerinitiative „Missionshaus – Zukunft mit Weitblick“ (BI) hat den geplanten Bebauungsplan für das Missionshaus mit Hilfe von Experten analysiert und warnt vor weitreichenden Folgen. Vorgesehen sind – ohne dass es einen Bedarf dafür gibt – ein allgemeines Wohngebiet und ein sogenanntes „Urbanes Mischgebiet“. Urbanes Mischgebiet wird in Großstädten genutzt, um Nachverdichtung zu ermöglichen und städtischen Charakter zu fördern – was am Missionshaus keinen Sinn ergibt.

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Große Worte. Nichts dahinter.

Große Worte. Nichts dahinter.

Boden ist unwiederbringlich!
Er filtert unser Trinkwasser. Er kühlt Städte. Er speichert CO₂. Er sichert unsere Ernährung.
Die Studie „Digging Deeper: Unearthing the Economic Potential of Healthy Soil“ der Boston Consulting Group zeigt, dass gesunde Böden in Deutschland jährlich etwa 14 Milliarden Euro Wert generieren können.

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Wollen wir mehr Beton – oder wollen wir in Zukunft gesund leben können?

Wollen wir mehr Beton – oder wollen wir in Zukunft gesund leben können?

Die ARD-Story „Zugepflastert!“ zeigt, was Hitze und Versiegelung wirklich mit uns machen.
Die Doku untersucht wissenschaftlich, wie versiegelte (Beton-)Flächen unseren Körper belasten – und wie Bäume und entsiegelte Flächen die Temperaturen spürbar senken.
Spoiler: Entsiegelung und Grün sind kein Luxus. Sie sind nachweislich Gesundheitsschutz.

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Landkreis und Stadt St. Wendel im Widerspruch?

Landkreis und Stadt St. Wendel im Widerspruch?

Der Landkreis Sankt Wendel bekommt 200.000 Euro aus dem EU-Programm CLIMAAX für ein Climate Risk Assessment (CliRAs-WND). St. Wendel ist die einzige deutsche Teilnehmerregion des Programms. Das ist richtig und wichtig – nur fragt sich: Wie passt das zu CDU-Plänen, am Missionshaus unersetzliche Grünflächen und fruchtbaren Boden für ein nachweislich unnötiges Neubaugebiet zu opfern?

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